„Wir wollen anfangen.“
Gemeinsame Grundlagen, verständliche Beispiele und ein erster eigener Versuch – ohne Programmierkenntnisse vorauszusetzen.
An eigenen Aufgaben übt Ihr Team KI, gestaltet Abläufe neu und testet Ideen. Sie nehmen greifbare Ergebnisse und klare nächste Schritte mit.
Manche Teams brauchen erst Orientierung. Andere haben ein klares Problem und wollen einen Ablauf umbauen oder eine Idee testen. Wir stimmen Menschen, Übungen und technische Tiefe auf diese Aufgabe ab.
Gemeinsame Grundlagen, verständliche Beispiele und ein erster eigener Versuch – ohne Programmierkenntnisse vorauszusetzen.
Reale Aufgaben sammeln, nach Nutzen und Machbarkeit sortieren und eine begründete nächste Priorität festlegen.
Den Prozess Schritt für Schritt sichtbar machen und entscheiden, wo KI unterstützt, wo Menschen prüfen und was sich ändern muss.
Eine Produkt-, Service- oder Prozessidee in einen Prototyp, ein Experiment oder einen belastbaren technischen Test übersetzen.
An einer konkreten Veränderungsfrage betrachten, wie Führung, Verantwortung und Lernschleifen zusammenspielen, und klären, welche gemeinsame Frage das Team als Nächstes angehen will.
Jeder Weg funktioniert als eigener Workshop; mehrere Workshops bauen aufeinander auf, wenn Ihr Ziel das verlangt. Wir passen Fragestellung, Gruppengröße, Übungen und technische Tiefe an Team und Aufgabe an – vom Impuls bis zum gemeinsamen Arbeitstag.
Ein verständlicher Einstieg mit Übungen aus dem Arbeitsalltag. Teilnehmer probieren geeignete Aufgaben selbst aus und lernen, Ergebnisse kritisch zu prüfen.
Ein Team nimmt einen konkreten Ablauf auseinander und gestaltet ihn mit KI, Automatisierung oder Agenten neu – mit klaren Übergaben und Prüfungen.
Aus einer offenen Herausforderung werden priorisierte Ideen, Kunden-Experimente, Konzepte oder Prototypen – mit einem klaren Entscheidungsweg.
Geht es zuerst um Veränderungen im Markt und die Frage, welche Chance zu Ihrem Unternehmen passt? Dafür gibt es die Chancenwerkstatt. Eine breitere Einordnung bietet das Markt- und Zukunftsbriefing.
Damit ein Workshop im Alltag weiterwirkt, machen wir das greifbare Arbeitsergebnis und den anschließenden Schritt von Anfang an sichtbar: Was wurde erprobt? Was ist noch offen? Wer entscheidet, ob es weitergeht?
Je nach Ziel entstehen zum Beispiel eine priorisierte Use-Case-Liste, ein getesteter Arbeitsablauf, ein Experimentplan, ein Prototyp oder ein umgesetzter technischer Baustein. Tiefe und Übergabe klären wir vorab.
Neue Werkzeuge allein verändern wenig. Teams brauchen Raum, Fragen zu stellen, Annahmen zu testen und aus Ergebnissen Entscheidungen abzuleiten. Unsere Workshops verbinden praktische Arbeit mit dem Blick darauf, welche Routinen und Führungsentscheidungen Veränderung möglich machen.
Kundennähe, kleine Experimente und klare Entscheidungen als Ausgangspunkt nehmen und an die eigene Organisation anpassen.
An einer konkreten Veränderungsfrage sichtbar machen, wie Entscheidungen, Verantwortung und Lernen heute laufen. Als nächstes Ergebnis hält das Team eine gemeinsame Frage oder Routine fest, die es prüfen möchte.
Herausarbeiten, wie ein Unternehmen mit jungen Technologieanbietern arbeitet und aus einem Kontakt einen sinnvollen Test macht.
Technische Möglichkeiten und menschliche Verantwortung so besprechen, dass Fachbereiche, Führung und Umsetzungsteam anschlussfähig bleiben.
Erfahrung aus Hunderten Workshops prägt unsere Arbeit. Praktiker aus Produkt, Technologie, Unternehmertum und Organisation gestalten und moderieren die Workshops. So wird aus einem Trendthema eine konkrete Arbeitsfrage für Ihr Team.
Auf Wunsch ergänzen wir die Arbeit um Begegnungen mit Gründern und Einblicke in das Startup-Ökosystem. Eine geführte Startup-Safari oder ein Dinner für den vertieften Austausch lässt sich mit dem Workshop zu einem gemeinsamen Tag verbinden.
„Der Workshop war sehr praxisorientiert und auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Dank der Expertise des SAFARI-Teams und ihrer guten Verbindungen in die Startup-Ökosysteme bot unser Workshop großartige und spannende Diskussionen.“
Wir klären Ziel, Team, Vorkenntnisse, Arbeitsbeispiele und verfügbare Werkzeuge. Bei einem technischen Vorhaben klären wir zusätzlich Zugang, Daten, Schnittstellen und Entscheidungsspielraum.
Erfahrene Praktiker führen durch kurze Impulse, gemeinsame Arbeit und konkretes Ausprobieren. Die Gruppe arbeitet am eigenen Kontext und hält Annahmen sichtbar fest.
Sie erhalten das vereinbarte Arbeitsergebnis und eine klare Empfehlung für den nächsten Schritt – von eigenständigem Testen bis zu vertiefter Umsetzung.
Wir stimmen vorab ab, ob nach dem Workshop weitere Tests, technische Umsetzung oder der Transfer in Routinen dazugehören.
Ein Impuls dauert meist 30 bis 60 Minuten. Für die gemeinsame Arbeit an einem konkreten Ablauf planen wir meist einen halben oder ganzen Tag. Mehrere Use Cases, Experimente oder ein Build-Sprint brauchen entsprechend mehr Zeit. Das bestehende Workshop-Format ist für Teams von etwa 5 bis 15 Personen ausgelegt.
Ja. Ein Einstieg, eine Workflow-Werkstatt oder ein Innovationsformat kann für sich stehen. Wir stimmen den Auftrag so ab, dass die Gruppe ein klares Arbeitsergebnis und einen nächsten Schritt mitnimmt. Eine Reihe oder die Kombination mit einer Startup-Safari ist optional.
Nein. Für den Einstieg und Workflow-Übungen sind keine Programmierkenntnisse nötig. Technische Build-Formate stimmen wir auf die Fähigkeiten der Gruppe ab und beziehen die passenden Entwicklungs- und Datenrollen ein.
Wir klären vorab, welche Werkzeuge freigegeben sind. Für Übungen kann die Gruppe eigene Aufgaben mit sicheren Beispielen bearbeiten. Unternehmensdaten oder Systemzugänge verwenden wir nur, wenn Nutzung und Umgebung dafür abgestimmt sind.
Je nach Auftrag: ein erprobtes Workflow-Beispiel, eine priorisierte Use-Case-Liste, einen Experimentplan, einen Prototyp oder einen abgestimmten Umsetzungsplan. Wir legen vorab fest, welches Ergebnis am Ende vorliegen soll.
Ja. Wenn das Vorhaben es vorsieht, reicht die Arbeit über Workshop und Prototyp bis in technische Umsetzung und Transfer. Umfang, Voraussetzungen und Übergabe stimmen wir gemeinsam ab.
Ja. Eine geführte Tour oder ein Dinner kann den gemeinsamen Tag um Gründer-Perspektiven und Austausch ergänzen. Den Workshop stimmen wir weiterhin auf Ihre Frage und Gruppe ab.
Beschreiben Sie uns Ihre Ausgangslage. Gemeinsam finden wir heraus, ob ein Impuls, eine Praxis-Session oder ein intensiver Arbeitsblock am besten passt.
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